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Bestes Vitamin C im Test

Bestes Vitamin C im Test

Natürlich, gepuffert oder liposomal – Finde den Testsieger

Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin C gibt es wie Sand am Meer. Doch welches Präparat ist das beste Vitamin C? Hochdosiertes, synthetisches, natürliches oder eins, dass viele Vitamin-C-Quellen kombiniert? Ob als Kapseln, Tabletten oder in flüssiger Form – auch wie du dein Vitamin C einnimmst, spielt eine Rolle. Damit du dich im Dschungel der Nahrungsergänzungen besser zurechtfindest, verschaffen wir dir mit dem nu3 Vitamin-C-Guide Klarheit. So findest du garantiert das richtige Vitamin C für dich.

Finde jetzt heraus, was ein gutes Vitamin C ausmacht und worauf es beim Kauf wirklich ankommt.

Und alle Eiligen finden im Online-Shop von nu3 weitere Vitamin-C-Produkte

Egal, ob du natürliches Vitamin C bevorzugst oder auf der Suche nach einem hochdosiertem Präparat bist, dass von deinem Körper gut aufgenommen wird – mit dem nu3 Vitamin-C-Test-Guide findest du das passende Vitamin C für dich!

Dafür gehen wir auf die wichtigsten Vergleichskriterien bei einem Vitamin-C-Test ein und erklären anhand der nu3 Vitamin-C-Linie die Unterschiede:

Kriterium nu3 Bio Vitamin C nu3 Liposomales Vitamin C nu3 Vitamin C Forte

Top-Vorteil

100 % Natürlich

Beste Bioverfügbarkeit

Mit Bioflavonoiden

Enthält pflanzliches Vitamin C

Acerola, Sanddorn, Hagebutte

Sanddornfrucht-Extrakt

Vitamin-C-Form

Vitamin-C-Komplex aus drei natürlichen Quellen

Liposomales und gepuffertes Vitamin C

Patentierter Vitamin-C-Komplex (PureWay-C®)

Bioverfügbarkeit

Gut

Am besten

Gut

Vitamin-C-Gehalt pro Tagesdosis

Optimal dosiert: Visualisierung des Vitamin-C-Gehalts im Vergleich

136 mg

Sehr hochdosiert: Visualisierung des Vitamin-C-Gehalts im Vergleich

1000 mg

Hochdosiert: Visualisierung des Vitamin-C-Gehalts im Vergleich

500 mg

Dosierung

Optimal dosiert

Hochdosiert

Hochdosiert

Reicht für

2 Monate

1 Monat

3 Monate

Darreichungsform

Kapseln

Flüssig

Kapseln

Tagesdosis

2 Kapseln

10 ml

1 Kapsel

Preis pro Tagesdosis

0,33 €

1,20 €

0,33 €

Bio-Qualität

Ohne künstliche Zusatzstoffe

Die pflanzliche Variante: Hier steht 100 % Natürlichkeit an erster Stelle. Das Vitamin C kommt ausschließlich aus natürlichen Quellen und die Rohstoffe sind idealerweise Bio-zertifiziert. Beides bietet dir das nu3 Premium Bio Vitamin C. Es kombiniert Acerolakirsche mit Sanddorn und Hagebutte zu einem Vitamin-C-reichen Extrakt. Denn diese drei Früchte verfügen über einen sehr hohen Vitamin-C-Gehalt. Ideal für deine tägliche Versorgung mit Vitamin C auf natürlicher Basis.

Der Rockstar: Dieses Vitamin C führt die Charts an, denn seine innovative Formel ist einzigartig auf dem Markt. Es kombiniert die zwei besten Vitamin-C-Arten, enthält zudem einen natürlichen Extrakt und ist dank der flüssigen Form leicht einzunehmen. Das alles macht das nu3 Premium Liposomal Vitamin C so besonders gut. Dank der Einkapselungstechnologie in Liposomen punktet dieses Präparat mit bester Bioverfügbarkeit. Abgefüllt in einer braunen Glasflasche reichen die 250 ml des Vitamin-C-Liquids für etwa einen Monat. Außerdem ist es frei von Zusatzstoffen.

Der Performer: Der Name ist Programm. Forte steht für Vitamin C in hochdosierter Form und eine schnelle Aufnahme vom Körper, basierend auf einer patentierten Formel (PureWay-C®), ist garantiert. Das nu3 Premium Vitamin C Forte liefert dir außerdem wertvolle Bioflavonoide und lässt sich dank der Kapselform leicht einnehmen.

Übrigens: Wenn du auf der Suche nach einer Variante mit normaler Dosierung bist, dann haben wir eine Alternative für dich im Shop: RedCare Vitamin C Depot. Diese Kapseln liefern dir 225 mg Vitamin C pro Tag. Im Vergleich zu herkömmlichen Präparaten, die du im Drogeriemarkt bekommst, verfügt dieses Produkt über eine deutlich cleanere Formel ohne unnötige Zusatzstoffe.

Oben hast du bereits die wichtigsten Unterschiede kennengelernt. Worauf es bei einem guten Vitamin C ankommt, lässt sich anhand von fünf Faktoren bestimmen: Von der Form, wie es vorliegt, wie hoch es dosiert ist, wie gut dein Körper es aufnimmt, was deine bevorzugte Einnahmeart ist und ob es keine unnötigen Zusatzstoffe enthält. Darauf gehen wir jetzt ein.

Natürliches Vitamin C wird häufig als echtes, vollständiges Vitamin C und gut verträglich wahrgenommen, während synthetischer Ascorbinsäure Unnatürlichkeit sowie eine schlechtere Wirkung nachgesagt wird. Die Annahme, dass die Begriffe Ascorbinsäure und Vitamin C keine Synonyme seien und es sich um zwei verschiedene Substanzen handle, ist weiter sehr verbreitet. Doch was ist dran?

Zunächst sollten wir die Begrifflichkeiten klären:

Der chemische Name für Vitamin C ist Ascorbinsäure. Wenn Ernährungswissenschaftler von Vitamin C sprechen, das unserer Körper verwerten kann, meinen sie damit die L-Ascorbinsäure. Der Sammelbegriff Vitamin C umfasst weiter auch Stoffe, die im Körper zu L-Ascorbinsäure umgewandelt werden können, wie zum Beispiel die Dehydroascorbinsäure.

Das bedeutet: Sowohl beim natürlichen Vitamin C als auch beim synthetisch hergestellten Vitamin C handelt es sich um die L-Ascorbinsäure. Und beide Formen entfalten im Körper die gleiche physiologische Wirkung.

Und was ist besser für meinen Körper?

Synthetisches und aus der Nahrung gewonnenes Vitamin C ist chemisch identisch. Doch gibt es eventuell Unterschiede welche Form besser vom Körper aufgenommen wird? Hierzu wurden verschiedene Bioverfügbarkeitsstudien durchgeführt, die die Aufnahme von Vitamin C aus natürlichen Quellen (z. B. Orangen, Fruchtsaft, Brokkoli) mit der Aufnahme von synthetischer Ascorbinsäure aus Nahrungsergänzungen vergleichen. Das Ergebnis der Wissenschaftler: Natürliches und synthetisches Vitamin C sind gleichermaßen bioverfügbar.[1][2] 

Einen Unterschied beziehungsweise Vorteil hat jedoch jede Form für sich zu bieten:

Natürliches Vitamin C

+ Bei der Aufnahme von Vitamin C aus natürlichen Quellen nimmt dein Körper gleichzeitig weitere Makro- und Mikronährstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe (Bioflavonoide) auf, die zusätzlich gesundheitliche Vorteile bieten.

Synthetisches Vitamin C

+ Im Vergleich zum Vitamin-C-Anteil, den du mit der üblichen Nahrung aufnimmst, sind bei der Einnahme von synthetisch hergestellter Ascorbinsäure über eine Nahrungsergänzung höhere Dosierungen möglich.

Es liegt also an deinen Präferenzen und Bedürfnissen, für welche Vitamin-C-Variante du dich entscheidest. Ist dir natürliches Vitamin C lieber, solltest du die besten Vitamin-C-Lebensmittel kennen. Spoiler: Orange und Zitrone sind nicht unter den Top 10.

Die Bioverfügbarkeit gibt an, wie schnell und in welchem Umfang ein Mikronährstoff vom Körper aufgenommen wird. Bei Nahrungsergänzungen mit Vitamin C ist das unter anderem von der verwendeten Vitamin-C-Form abhängig.

Die folgende Tabelle zeigt, welches Vitamin C am besten aufgenommen wird:

Vitamin-C-Form Bioverfügbarkeit

Liposomales Vitamin C

Sehr hoch

PureWay-C®

Hoch

Ester-C®

Moderat

Gepuffertes Vitamin C (z. B. Calciumascorbat)

Moderat

Reines Vitamin C (L-Ascorbinsäure)

Gering

Hinweis zur Bioverfügbarkeit:

Die Bioverfügbarkeit der verschiedenen Formen von Vitamin C ist in dieser Tabelle sehr vereinfacht dargestellt. Denn wie gut der Körper ein Mikronährstoff aufnehmen kann, ist nicht nur von der Verbindung abhängig. Auch der Versorgungszustand des Körpers, die Dosierung oder die Kombination mit weiteren Wirkstoffen kann eine Rolle spielen.

Wie du siehst, gibt es mittlerweile viele verschiedene Vitamin-C-Formen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Du fragst dich, was sich hinter den teilweise kompliziert klingenden Bezeichnungen verbirgt und was das liposomale Vitamin C so besonders macht? Kein Problem – wir erklären es dir und starten am besten mit den weniger komplexen Formen.

Reines und gepuffertes Vitamin C

Wenn von reinem Vitamin C die Rede ist, ist damit die synthetisch hergestellte L-Ascorbinsäure gemeint. Um die Verträglichkeit von Ascorbinsäure zu verbessern, wird es gepuffert. Dafür wird die Säure an ein basisches Mineral gebunden. Das macht sie pH-neutral und damit schonender für Magen und Zähne. Gepufferte Verbindungen sind zum Beispiel Calciumascorbat oder Natrium-L-Ascorbat.

  • + Die Herstellungskosten dieser Formen sind relativ gering, was sich auch im niedrigen Preis des Vitamin-C-Supplements wiederspiegelt.
  • - Beide Formen weisen im Vergleich zu den anderen Vitamin-C-Verbindungen eine geringere Bioverfügbarkeit auf.[3]

Ester-C®

Bei Ester-C® handelt es sich um einen Komplex aus gepuffertem Vitamin C und L-Threonat, ein Zwischenprodukt des Vitamin-C-Stoffwechsels. Die chemische Bezeichnung für diese Verbindung lautet Calciumascorbat-Calciumthreonat-Dehydroascorbat.

  • + Laut Studien ist das Ester-C® im Vergleich zur L-Ascorbinsäure besser bioverfügbar.[3][4]
  • - Dagegen kann Ester-C® bei neueren Vitamin-C-Komplexen (wie beispielsweise PureWay-C®) nicht mehr mithalten und weist insgesamt nur eine moderate Bioverfügbarkeit auf.[3][4]

PureWay-C®

Bei PureWay-C® handelt es sich um einen hochwertigen Vitamin-C-Komplex, der neben L-Ascorbinsäure zusätzlich Fettsäuren (Lipidmetabolite)  und Citrusbioflavonoide enthält. Da Nährstoffe leichter in die Körperzellen eingeschleust werden können, wenn sie an Fette gebunden sind, dienen die enthaltenen Fettsäuren hier als Träger für Vitamin C. Die Bioflavonoide aus Zitrusfrüchten in PureWay-C® schirmen das Vitamin C vor Oxidationsmitteln im Körper ab.[5][6]

  • + Im Vergleich zu anderen Formen von Vitamin C, einschließlich Ester-C®, wird das Vitamin C mit Lipidmetaboliten (PureWay-C®) laut Studien schneller vom Körper aufgenommen und führt außerdem zu höheren Konzentrationen von Vitamin C im Blut.[3][4]
  • - Der Herstellungsprozess ist insgesamt aufwendiger, wodurch ein entsprechendes Präparat hochpreisig wird.

Liposomales Vitamin C im Querschnitt

Liposomales Vitamin C

Das liposomale Vitamin C hat die Bioverfügbarkeit schließlich zur Perfektion gebracht. In dieser Form ist das Vitamin C umhüllt von kleinen Fettkügelchen, sogenannten Liposomen. Dank dieser speziellen Einkapselungstechnologie kommt das Vitamin C geschützt und ohne Verlust im Darm an. Die Liposomen transportieren es anschließend durch die Darmwand direkt ins Blut oder durch Zellmembranen in die Zellen.[7]

  • + Vitamin C in liposomaler Form weist eine deutlich höhere Bioverfügbarkeit auf als herkömmliches Vitamin C aus Kapseln, Tabletten oder Pulver. Damit gilt es als die aktuell beste Form auf dem Markt. Laut Studien hat es den Vitamin-C-Spiegel im Blut fast dreifach erhöht.[8][9]
  • - Das aufwendige Herstellungsverfahren dieser besonderen Form, macht sich im Preis bemerkbar.

Viele auf dem Markt erhältliche Vitamin-C-Präparate sind hochdosiert bis überdosiert. Das bedeutet, dass Nahrungsergänzungsmittel ein Vielfaches des empfohlenen Tagesbedarfs an Vitamin C (ca. 100 mg) enthalten.

Bei Nahrungsergänzungen mit Vitamin C unterscheidet man zwischen:

  • Normalen Dosierungen zwischen 150 bis 250 mg Vitamin C. Das ist die vom Bundesinstitut für Risikobewertung empfohlene Dosis.[10][11]
  • Hochdosierten Präparaten, die zwischen 500 mg bis 1000 mg Vitamin C pro Tagesdosis enthalten. Sie sind vor allem für eine kurzfristige Einnahme geeignet.
  • Überdosierten Supplementen mit mehr als 1000 mg Vitamin C pro Tagesdosis. Was laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) nicht empfehlenswert ist.[12]

Einige Produkte liefern also deutlich mehr Vitamin C als andere. Doch wie sinnvoll ist das und worauf kommt es bei solchen Präparaten an?

Je nachdem für welche Vitamin-C-Form und welche Dosierung du dich entscheidest, nimmt dein Körper das Vitamin unterschiedlich gut auf. Im Allgemeinen sinkt die Bioverfügbarkeit von Vitamin C im Blut mit steigender Dosis. Bei Dosierungen von weniger als 200 mg pro Tag beträgt die Vitamin-C-Aufnahme nahezu 100 Prozent.[11][13] Einer Studie zufolge sinkt die Aufnahme jedoch auf rund 75 bis 50 Prozent, wenn die tägliche Dosis auf 500 mg bis 1000 mg steigt.[14] Bei noch höheren Dosierungen (ab 1250 mg) kann sie sogar auf rund 33 Prozent und weniger abfallen.[14] Der Grund dafür ist die begrenzte Kapazität von Transportmechanismen im Körper, die für die Aufnahme notwendig sind.[11]

Es gibt jedoch auch hochdosierte Formen, die nicht auf die Transporter angewiesen sind. Liposomales Vitamin C zum Beispiel. Hier sorgt die Einkapselungstechnologie in Liposomen dafür, dass das Vitamin dort ankommt, wo es dein Körper benötigt.[7] Patentierte Formeln wie PureWay-C® setzen ebenfalls auf die Transportertechnologie und fügen Fettsäuren hinzu.

Darreichungsformen von Vitamin C: Kapseln, Pulver und flüssig

Vitamin C als Nahrungsergänzung wird in vielerlei Darreichungsformen angeboten:

  • Vitamin-C-Kapseln und -Tabletten sind für viele die bevorzugte Darreichungsform. Ihr Vorteil besteht darin, dass sie sich je nach Größe leicht herunterschlucken lassen und geschmacksneutral sind. Während Tabletten produktionsbedingt jedoch viele Zusatzstoffe enthalten, kommen Kapseln ohne unnötige Zusätze aus, weshalb sie meistens auch etwas teurer sind als anderen Formen.
  • Vitamin C als Brausetabletten sind besonders für Menschen mit Schluckbeschwerden zu empfehlen, denn sie lassen sich einfach in Wasser auflösen und trinken. Damit sie besser schmecken, enthalten sie allerdings neben Aroma- und Farbstoffen häufig auch Süßungsmittel.
  • Vitamin-C-Pulver ist aufgrund der leichteren Herstellung günstiger im Preis und wird zudem in größeren Mengen verkauft. Pulver enthält jedoch meistens nur die reine L-Ascorbinsäure. Außerdem musst du das Pulver vor der Einnahme selbst passend dosieren. Für Ungeübte kann es sich als schwierig erweisen, die richtige Dosierung zu finden.
  • Flüssiges Vitamin C lässt sich leicht einnehmen sowie dosieren und ist in Form von Tropfen oder einer Vitamin-C-Lösung erhältlich. Es ist ideal, falls dir das Schlucken schwer fällt. Da diese Darreichungsformen weniger zum Einsatz kommen, kannst du Vitamin C in flüssiger Form vor allem online kaufen. Im Drogeriemarkt wirst du es eher selten finden.

Es versteht sich von selbst, dass ein Produkt oder Nahrungsergänzungsmittel so sauber sein sollte, dass du es unbedenklich einnehmen kannst. Auch dass es laborgeprüft und nach EU-Standards produziert ist, ist keine Besonderheit, sondern geltendes EU-Recht. Lass dich davon nicht beeindrucken. Nur wenn du auf großen Online-Marktplätzen shoppen gehst, auf denen auch nicht in der EU hergestellte Ware angeboten wird, empfehlen wir dir auf die Herkunft des Herstellers zu achten.

Hast du die Möglichkeit das Kleingedruckte zu vergleichen, ist die Länge der Zutatenliste weiterhin ein sehr gutes Indiz. Ist diese besonders lang, deutet das auf unnötige Zusatzstoffe wie Trennmittel, Farb- oder Füllstoffe hin. Dafür hat die Forschung zum Glück schon länger eine Abhilfe gefunden – und zwar in Form von Kapseln oder Vitamin C in flüssiger Form.

  1. Ob du dich für natürliches oder synthetisches Vitamin C entscheidest, ist von deinen eigenen Präferenzen und Bedürfnissen abhängig. Beide Formen sind gleichermaßen bioverfügbar.
  2. Wähle ein Präparat mit guter Bioverfügbarkeit, damit dein Körper optimal vom hochkonzentrierten Vitamin C profitiert. Liposomales Vitamin C gilt in dieser Klasse aktuell als bestes Vitamin C.
  3. Achte auch auf die Vitamin-C-Form, wenn du hochdosierte Präparate einnimmst. Nur so kommt das Vitamin C gut im Körper an. Hier eignet sich die liposomale Form oder ein Vitamin-C-Komplex wie PureWay-C®.
  4. Wiege die Vor- und Nachteile deiner bevorzugten Einnahmeart gegenüber den anderen Kriterien ab. Qualität macht sich am Inhalt, nicht am Aussehen bemerkbar.
  5. Wirf einen Blick auf die Inhaltsstoffe und entschließe dich für ein Produkt, das ohne Zusätze wie Trennmittel, Farb- und Füllstoffe auskommt.

Am Ende entscheidest also du, welches Vitamin C dein Testsieger ist. Das Beste: Bei uns kannst du das auf dich abgestimmte Vitamin C kaufen.

Wofür ist Vitamin C gut?

Vitamin C ist ein essentieller Nährstoff und zählt neben den B-Vitaminen zu den wasserlöslichen Vitaminen. Das bedeutet, dass unser Körper es nicht über einen längeren Zeitraum hinweg speichern kann und wir es täglich über die Nahrung aufnehmen müssen. Und warum das so wichtig ist, zeigen die zahlreichen Funktionen und Stoffwechselprozesse im Körper, an denen Vitamin C beteiligt ist.[12]

Bekannt ist es vor allem für seine Rolle im Immunsystem. Des Weiteren hat Vitamin C eine antioxidative Eigenschaft, das heißt es trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Es wird darüber hinaus für die Kollagenbildung benötigt und leistet dadurch einen Beitrag für den Aufbau der Haut sowie Knochen und Zähne. Außerdem erhöht Vitamin C die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Lebensmitteln. Zudem hat Vitamin C noch viele weitere Funktionen im Körper. So trägt es beispielsweise zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zu einer normalen Funktion des Energiestoffwechsels, des Nervensystems und der Psyche bei.

Wie viel Vitamin C am Tag brauche ich?

Damit dein Körper optimal mit Vitamin C versorgt ist, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) täglich 95 mg für Frauen und 110 mg für Männer. Das entspricht zum Beispiel circa 130 g gedämpftem Rosenkohl oder 100 ml Sanddorn-Direktsaft.

In bestimmten Lebenssituationen kann dein Vitamin-C-Tagesbedarf erhöht sein. Schwangere und stillende Frauen haben laut DGE einen leicht erhöhten Bedarf, sodass die empfohlene Zufuhr bei Schwangeren 105 mg und bei Stillenden 125 mg pro Tag beträgt. Bei einem regelmäßigen Nikotinkonsum empfiehlt die DGE eine tägliche Vitamin-C-Zufuhr von 135 mg für Frauen und 155 mg für Männer. Dadurch, dass Raucher höhere Stoffwechselverluste und niedrigere Vitamin-C-Konzentrationen im Blut haben als Nichtraucher, ist ihr Umsatz an Vitamin C um 40 Prozent höher. Kurzum: Das täglich aufgenommene Vitamin C wird bei Rauchern im größeren Umfang verbraucht, sodass sie dementsprechend einen höheren Bedarf haben.[12]

Vitamin-C-Tagesbedarf: Wer braucht wie viel?

Personengruppe Tagesdosis

Frauen über 18

95 mg

Männer über 18

110 mg

Schwangere ab dem 4. Monat

105 mg

Stillende

125 mg

Raucherinnen

135 mg

Raucher

155 mg

Vitamin-C-Lebensmittel: Acerola, Hagebutte, Sanddorn und schwarze Johannisbeere

Was sind die besten Vitamin-C-Lebensmittel?

Wahre Vitamin-C-Bomben findest du vor allem in einigen Obst- und Gemüsesorten. Die typischerweise mit dem Vitamin assoziierte Zitrusfrüchte liegen dabei nur im Mittelfeld. Den höchsten Gehalt an Vitamin C findest du vielmehr in anderen Früchten und Beeren wie Camu-Camu, Acerola, Sanddorn und Hagebutte.

Diese 15 Lebensmittel sind besonders reich an Vitamin C:

Lebensmittel (100 g) Vitamin-C-Gehalt (mg) Soviel müsste ein Erwachsener essen, um den Tagesbedarf zu decken:

Camu-Camu-Beere

2250

4 - 5 g

Acerolakirsche

1900

5 - 6 g

Hagebutte

1010

9 - 11 g

Sanddornbeere

450

21 - 24 g

Schwarze Johannisbeere

200

48 - 55 g

Rote Paprika

155

61 - 71 g

Brokkoli, gedämpft

82

116 - 134 g

Rosenkohl, gedämpft

79

120 - 139 g

Kiwi

78

122 - 141 g

Kohlrabi

68

140 - 162 g

Orange

53

179 - 208 g

Grünkohl, gedünstet

47

202 - 234 g

Mango

44

216 - 250 g

Grapefruit

35

271 - 314 g

Spinat, gedämpft

29

328 - 379 g

Tipps für eine optimale Vitamin-C-Zufuhr über die Nahrung:

  • Verzehre täglich möglichst 5 Portionen Gemüse und Obst – am besten zu jeder Mahlzeit eine Portion („5 am Tag“).
  • Wasche Lebensmittel wie Gemüse und Obst gründlich, aber nur kurz, damit wasserlösliche Vitamine nicht im Abfluss landen.
  • Dünste Gemüse nur kurz, um Vitaminverluste durch Hitze gering zu halten.
  • Lagere Vitamin-C-reiche Lebensmittel nicht zu lange und verarbeite sie zügig, um Vitaminverluste durch Sauerstoff zu vermeiden.

Was passiert, wenn ich zu viel Vitamin C einnehme?

Laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) gilt die Einnahme von täglich bis zu 1 g Vitamin C (zusätzlich zur Nahrung) als unbedenklich und gut verträglich.[15] Wird die maximale Tagesdosis von Vitamin C überschritten, können ab einer Zufuhr von 3 g bis 4 g pro Tag vorübergehend Magen-Darm-Beschwerden wie etwa Durchfall, Übelkeit und Bauchschmerzen auftreten.[12] Da der Körper überschüssiges Vitamin C jedoch schnell ausscheidet, gehen diese Beschwerden meist nach kurzer Zeit vorüber. Generell solltest du bei hochdosiertem Vitamin C die tägliche Dosis auf mehrere Einnahmen verteilen, um eine Vitamin-C-Überdosis und Nebenwirkungen zu vermeiden.

Quellen für die Nährwerte:

  • Nährwertangabe © MRI 2005-2021
  • Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen. Schweizer Nährwertdatenbank Version 6.1 [Internet]. Verfügbar unter: naehrwertdaten.ch.

Einzelnachweise und Anmerkungen:

  • [1] Vgl. Carr, A. C.; Vissers, M. C. (2013): Synthetic or food-derived vitamin C – are they equally bioavailable?, In: Nutrients, 5(11), 4284–4304.
  • [2] Vgl. Mangels, A. R. et al. (1993): The bioavailability to humans of ascorbic acid from oranges, orange juice and cooked broccoli is similar to that of synthetic ascorbic acid, In: The Journal of nutrition, 123(6), 1054–1061.
  • [3] Vgl. Pancorbo, D. et al. (2008): Vitamin C-lipid metabolites: uptake and retention and effect on plasma C-reactive protein and oxidized LDL levels in healthy volunteers, Medical science monitor : international medical journal of experimental and clinical research, 14(11), CR547–CR551.
  • [4] Vgl. Weeks, B. S.; Perez, P. P. (2007): Absorption rates and free radical scavenging values of vitamin C-lipid metabolites in human lymphoblastic cells, Medical science monitor : international medical journal of experimental and clinical research, 13(10), BR205–BR210.
  • [5] Vgl. Lehmann&Voss&Co. (2020): "PureWay-C™: Reine und fortschrittliche Methode zur Bereitstellung von Vitamin C", abgerufen am 25. Oktober 2021.
  • [6] Vgl. One Innovation Labs: "PureWay-C: A new way to think about health and vitamin C", abgerufen am 25. Oktober 2021.
  • [7] Vgl. Wikipedia.de: "Liposom", abgerufen am 25. Oktober 2021.
  • [8] Vgl. Davis, J. L. et al. (2016): Liposomal-encapsulated Ascorbic Acid: Influence on Vitamin C Bioavailability and Capacity to Protect Against Ischemia-Reperfusion Injury, In: Nutrition and metabolic insights, 9, 25–30.
  • [9] Vgl. Boženský J. et al. (2021): Vitamin C, AntiInfective Immunity and the Issue of Decreased Vitamin C Levels in Children, In: Biomed J Sci & Tech Res 35(2).
  • [10] Vgl. Bundesinstitut für Risikobewertung (2021): "Höchstmengenvorschläge für Vitamin C in Lebensmitteln inklusive Nahrungsergänzungsmitteln", abgerufen am 25. Oktober 2021.
  • [11] Vgl. Deutsche Apotheker Zeitung (1999): "Nahrungsergänzung: Wieviel Vitamin C ist nötig?", abgerufen am 25. Oktober 2021.
  • [12] Vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.: "Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin C", abgerufen am 25. Oktober 2021.
  • [13] Vgl. Ernährungs-Umschau (2010): "Vitamin C: Physiologie, Vorkommen, Analytik, Referenzwerte und Versorgung in Deutschland", abgerufen am 25. Oktober 2021.
  • [14] Vgl. Levine, M. et al. (1996): Vitamin C pharmacokinetics in healthy volunteers: evidence for a recommended dietary allowance, In: Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, 93(8), 3704–3709.
  • [15] Vgl. Weißborn, A. et al. (2018): "Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln", Bundesinstitut für Risikobewertung, abgerufen am 25. Oktober 2021.
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