Clean Eating Ernährung

Green & Clean Eating

Das steckt hinter dem Trend

Clean Eating – zurück zur natürlichen Kost

Clean Eating soll uns zu einer natürlichen und ursprünglichen Ernährung zurückführen und gleichermaßen wegführen von Trends um Junk Food und Co. Je mehr ein Produkt verändert oder verarbeitet wurde, desto mehr Nährstoffe gehen auch verloren.

Aus diesem Grund wird beim Clean Eating darauf geachtet, dass Lebensmittel konsumiert werden, an denen möglichst keine Modifikation stattgefunden hat. Ausgeschlossen werden hier industriell verarbeitete Produkte und Nahrungsmittel mit überflüssigen Zusatzstoffen. Tabu sind also nährstoffarmes Weißbrot, Industriezucker und künstliche Fertiggerichte.

Beim Clean Eating wird zudem die Wichtigkeit des Frühstücks betont. Statt mit leerem Magen in die U-Bahn zu steigen, sollte man morgens unbedingt mit einem schmackhaften Frühstück starten, denn nur so erhält man die nötige Energie für den Tag. Daher ist Kalorienzählen hier auch überflüssig. Als Grundsatz gilt: Ernährt man sich möglichst natürlich, wird sich das Gewicht automatisch einpendeln. Hungern ist hier also tabu!

Um den Stoffwechsel aktiv zu halten, sollten fünf bis sechs kleine Mahlzeiten am Tag verzehrt werden. Auf diese Weise wird Heißhunger vermieden. Weiterhin sollte man darauf achten, dass jede Mahlzeit aus komplexen Kohlenhydraten und wertvollen Proteinen besteht und kleine Portionen gesunder Fette konsumiert werden. Natürlich gehören auch möglichst viel frisches Obst und Gemüse auf den Speiseplan, um ausreichend Nährstoffe aufzunehmen.

Vorbereitung ist beim Clean Eating der Schlüssel, denn die Mahlzeiten werden am besten schon zu Hause frisch gekocht und unterwegs mitgenommen. Obst und Gemüse braucht allerdings meist keine Vorbereitung und ist der perfekte zeitsparende Snack zwischendurch. Ohne Wasser geht hier übrigens nichts – mindestens zwei bis drei Liter sollte man täglich trinken.

Alle Nahrungsmittel mit künstlichen Zusätzen, leeren Kalorien und gesättigten Fetten sollten generell gemieden werden. Auch der Konsum von Alkohol empfiehlt sich nicht. Geprägt wurde der Begriff übrigens vom kanadischen Fitness-Model Tosca Reno, die das Konzept schon 2007 für sich entdeckte.

Green Eating – der Frische-Kick für deinen Körper

Willst du dir und deinem Körper etwas Gutes willst, bedarf es keiner komplizierten Ernährungsumstellung. Schaust du dir deine Nahrung genauer an, wirst du bereits auf den ersten Blick erkennen, in welchen Lebensmitteln Power steckt: Je intensiver das Grün von Gemüse, Früchten oder Kräutern ist, desto mehr Chlorophyll steckt in ihnen. Chlorophyllhaltige Lebensmittel sind wiederum dafür bekannt, unzählige wertvolle Mikronährstoffe zu enthalten, die unser Körper für den Energiestoffwechsel nutzen kann.

Bei der Grünen Energie-Kur landet daher nur auf dem Teller, was grün und pflanzlich ist. Das Prinzip ist ganz einfach: erlaubt sind alle essbaren Pflanzen, Wildkräuter, grünes Gemüse, Sprossen, Blattpulver wie Gerstengras, Weizengras und Moringa sowie Algen und Mikroalgen wie Chlorella und Spirulina.