Das Compleat-Experiment:

Was passiert, wenn man sich 1 Woche lange ausschließlich von Compleat ernährt?

Das wollte auch Tina wissen und hat das Experiment gewagt: 1 Woche lang tauschte sie ihr normales Essen gegen Compleat ein. Der von nu3 entwickelte Shake enthält alle Vitamine , Mineralstoffe und Spurenelemente, die der Körper benötigt, um fit und gesund zu bleiben.

Wir treffen Tina im Empfangsbereich von nu3. Gute Nachricht: Sie ist noch da!

Compleat Tina Experiment

nu3: Tina, stell dich doch mal kurz vor.

TINA: Mein Name ist Tina. Ich arbeite bereits seit 2 Jahren bei nu3 und leite dort das Categorymanagement. Wir wählen in meinem Team die Produkte aus, die man bei uns im Shop findet. In dem Rahmen habe ich von unseren Ernährungswissenschaftlern viel über das Thema Ernährung dazu gelernt. Ich habe mich schon immer für Ernährung interessiert, konnte hier aber viele wissenschaftliche Erkenntnisse dazugewinnen.

nu3: Und als du Compleat ins Sortiment mit aufgenommen hast, kam dir die Idee zum Selbstversuch oder wie bist du auf dieses ungewöhnliche Experiment gekommen?

TINA: Als ehemalige Leistungssportlerin (Rhytmische Sportgymnastik) habe ich mich schon immer mit meinem Körper und dem Thema Ernährung auseinandergesetzt. Ich esse allerdings auch sehr gern Süßes (lacht) und habe daher angefangen, Detox-Kuren und Heilfastwochen einzulegen. Damals in der Uni hat das auch super geklappt, denn man sitzt meistens in der Vorlesung und hat feste Pausenzeiten. Hier im Büro gibt es jetzt ein anderes Stresslevel und auch einen hohen Energiebedarf.

Ich wollte einfach mal wieder ein „psychisches Cleaning“ erzielen, denn nach so einer Woche denkt man wieder ganz anders über Lebensmittel nach. Compleat hat sich angeboten, da ich dieses Experiment auch während der Arbeit sehr gut umsetzen konnte.

nu3: Wie ernährst du dich normalerweise?

TINA: Ich esse relativ wenig Fleisch und überwiegend glutenfrei, also selten Pasta & Brot.

Auf dem Plan stehen bei mir eher Hülsenfrüchte, viel Gemüse, Obst, Smoothies mit Früchten oder Spinat. Und dazu aber Süßigkeiten: Kekse, Schokolade. Das war schon immer so (schmunzelt).

nu3: Hattest du Bedenken?

TINA: Ja, Compleat hat eine starke Soja-Basis. Ich hatte Angst davor, vielleicht allergisch auf Soja zu reagieren. Der Körper ist es ja nicht gewohnt, so viel Soja zu sich zu nehmen. Das ist aber nicht passiert.

nu3: Wie hast du Compleat zubereitet? Nur mit Wasser oder auch mal mit Milch oder Gewürzen verfeinert?

TINA: Ausschließlich mit kaltem Wasser. Irgendwann habe ich angefangen, zu mixen. Da gab es morgens dann warmes Wasser dazu.

nu3: Wie viele Shakes hast du pro Tag getrunken?

TINA: 3-4 über den Tag verteilt, wobei ich ein bisschen geringer als vorgeschrieben dosiert habe. Ich hatte nicht so großen Hunger, sonst hätte ich höher dosiert. Das waren täglich so 1.300 – 1.800 kcal.

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„ICH HABE MIR DAS PULVER DIREKT IN DEN SHAKER GEFÜLLT UND IN DIE HANDTASCHE GEPACKT.“

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nu3: Wie ist es dir ergangen? Gab es körperliche Veränderungen?

TINA: Die ersten zwei Tage habe ich überhaupt nichts gemerkt. Am dritten und vierten Tag habe ich mich sehr schlapp gefühlt. Ich hatte gegen mittag Kopfschmerzen und war müde – da spürte ich dann den Entzug von Zucker und Kaffee. Nach den zwei Tagen ging es mir aber wieder besser. Sonst war ich die Woche eher über satt, hatte also nicht diesen Heißhunger auf Süßes.

nu3: Was hast du am meisten vermisst?

TINA: Montagmorgen eindeutig den Kaffee! Und im Verlauf der Woche auch irgendwann die Freude am Essen an sich. Gerade abends. Die Süßigkeiten haben mir Montagmittag zu schaffen gemacht. Wir saßen in einem langen Meeting und alle Kollegen haben Gummibärchen gegessen. Allerdings war das in den darauffolgenden Tagen gar nicht so schlimm, denn ich hatte nie wirklich Hunger. Ich fühlte mich gut gesättigt.

Compleat Experiment Tina

nu3: Jetzt mal ehrlich: Hast du nicht ein einziges Mal geschummelt?

TINA: Ich habe mir einen Morgen einen Schuss Aroniasaft im Shake gegönnt. Das war auch wirklich sehr lecker, weiß gar nicht, warum ich das nicht öfter gemacht habe!

Als ich am Mittwoch so schlapp war, habe ich nach einer „Erfrischung“ gesucht. Da habe ich mir morgens einen frischen O-Saft gegönnt. Aber sonst nicht, nein.

nu3: Gab es nicht Schwierigkeiten, unterwegs zu essen?

TINA: Nein, überhaupt nicht. Ich habe mir das Pulver direkt in den Shaker gefüllt und in die Handtasche gepackt. Dann brauchte ich nur Wasser und hatte die Mahlzeit parat.

nu3: Was haben deine Freunde/die Familie zu deinem Experiment gesagt?

TINA: Meine Mutter war super skeptisch! Da fehlte aber auch einfach das Hintergrundwissen, also das Verständnis dafür, dass alles, was ich brauche, in diesem Shake enthalten ist.

Und hier im Büro wurde ich täglich darauf angesprochen – ob ich noch durchhalte und wie es mir geht. Das Interesse war sehr groß!

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„FÜR MICH SIND SOLCHE CHALLENGES VOR ALLEM AUCH EIN PSYCHISCHES CLEANING.“

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nu3: Würdest du das Experiment noch einmal wiederholen?

TINA: Ja, durchaus. Ich mache solche Kuren ja wie gesagt öfter im Jahr und kann mir das mit Compleat auf jeden Fall noch einmal vorstellen.

nu3: Was landete nach der Woche als Erstes auf deinem Teller?

TINA: (lacht) Eher etwas Untypisches: Meine Freunde haben für mich gekocht und es gab tatsächlich Pasta. Da dachte ich erst: oh nein, der Effekt ist wieder weg! Aber auch am Wochenende danach habe ich keine Schokolade gegessen.

nu3: Jetzt hast du ja genügend Erfahrungen gesammelt – für wen ist Compleat geeignet?

TINA: Eigentlich für jeden, der gerade nicht kochen kann/will. Bevor man sich zwischendurch beim Bäcker ein Remouladen-Brötchen besorgt oder abends aus Zeitmangel gar nichts isst, ist Compleat eine super Lösung, auch um den Kalorienbedarf zu decken.

nu3: Was kommt als Nächstes? Welche Challenge reizt dich noch?

TINA: Ich werde irgendwann ein 20/30 Tage Yoga Retreat starten, bei dem man dann auch einen längeren Effekt auf den Körper sieht. Man merkt ja, dass es einem gut tut, wenn man auf Kaffee und Süßes verzichtet. Auf der anderen Seite weiß man diese Lebensmittel nach solch einer langen Zeit auch bewusst zu schätzen. Für mich sind solche Challenges vor allem auch ein psychisches Cleaning.

nu3: Vielen Dank für das Interview und deine spannenden Erfahrungen, Tina!

TINA: Sehr gern! Ich kann euch nur mitgeben: Habt keine Angst davor, etwas Neues zu probieren. Es ist eine super Alternative zu ungesundem Fast Food. Einfach mal probieren.

Interview: Lena Rippe & Antje Lagies